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DIE MASKE wagt den Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Diskussion und einer interessierten Öffentlichkeit. Unsere Beiträge sind im Idealfall in einer leichtverständlichen Sprache verfasst, die dennoch die wissenschaftliche Qualität nicht vermissen lassen.

Die MASKE betrachtet die Zusammenhänge der verschiedenen Facetten des menschlichen Lebens. Als Kind der Anthropologie ist sie eine Denkerin, eine bekennende Pluralistin, die sich mehr als nur einer Strömung verpflichtet fühlt und aus Kontroversen verschiedenster Disziplinen neue Perspektiven eröffnen will. Mensch liest sie gerne in den Ruhepausen des Lebens, um dadurch ihre Inhalte besser reflektieren zu können. Sie dient aber ebenso der Unterhaltung: durch so manche angriffslustige und sarkastische Kommentare ist sie beliebt, schreckt aber auch nicht davor zurück, sich unbeliebt zu machen. Die Maske liefert eine Vielfalt an Perspektiven auf Gewöhnliches und Außergewöhnliches aus den – und jenseits der – Wissenschaften,

DIE MASKE-Projekttext (Nr.1 /Juni 2007) von Sonja Hofmair
DIE MASKE-Projekttext (Nr.2 /Jänner 2008) von Birgit Pestal

Profiltext vom Herbst 2007 (veröffentlicht in "CLTR", "Cargo" und "Ethnologik")